Meine therapeutischen Wurzeln

Meine Begleitung nährt sich aus vielen Einflüssen und Erfahrungen

Mein therapeutischer Werdegang beginnt 1982 mit dem EST-Training. Darauf folgen intensive Jahre der Selbsterfahrung. Nachfolgend ein kleiner Ausschnitt von Therapieerfahrungen, auf der meine Begleitung aufbaut:

Heilpraktiker
Die Erlaubnis zu heilen habe ich 1989 am Gesundheitsamt München erworben. 

Heilpraktische Methoden
Klassische Homöopathie, Bachblüten, Aromatherapie, Tibetische Medizin.

Körpertherapeutische Methoden
Polarity, Fußreflexzonenmassage und Shiatsu. Folgende Methoden habe ich am eigenen Leib erfahren: Rolfing, Träger, Craniosakrale Therapie und Osteopathie. Kum Nye, Tai Chi und Qi Gong habe ich praktiziert. Seit Jahren übe ich regelmäßig Yoga aus.

Energetische Techniken
Neben Polarity habe ich den 3. Grad der Reiki-Einweihungen erhalten.

Meditation
Viele unterschiedliche Formen, darunter Transzendentale Meditation (TM) und die tibetischen Schulen des Nyingma- und Kagyü-Buddhismus mitsamt zahlreicher Einweihungen und Phowa (Sterbemeditation).

Psychotherapie
Hakomi war meine erste Ausbildung, eine tiefenpsychologische erfahrungsorientierte Körperpsychotherapie, die auf Achtsamkeit und Gewaltfreiheit basiert.

Aufstellungen
Meine ersten Aufstellungserfahrungen gehen in die 90er Jahre zurück. Wirklich auf den Geschmack gekommen bin ich durch Olaf Jacobsen und sein Freies Aufstellen. Ich habe Bert Hellinger erlebt, mich dem LIP von Wilfried Nelles unterzogen und an Seminaren bei Albrecht Mahr teilgenommen.

Traumatherapeutische Methoden
Psychotrauma beschäftigt mich seit dem Jahr 2000.

Seit 2009 bin ich mit der Theorie und Praxis von Franz Ruppert in Kontakt, habe eine Fortbildung bei ihm absolviert, die verschiedenen Entwicklungsstufen seiner Methode mitgetragen und mehr als 600 Stunden in seiner Praxis hospitiert (plus ca. 250 Std. Seminare …).

Fortbildungen in Somatic Experiencing und NARM haben mir verdeutlicht, wie wesentlich es ist, das Nervensystem in die Behandlung einzubeziehen: um Übererregung und Dissoziation zu vermeiden sowie Co-Regulation überhaupt erst zu ermöglichen. Deshalb habe ich mich mit der Polyvagaltheorie von Stephen Porges vertraut gemacht und eine Fortbildung bei Bonnie Badenoch in Interpersoneller Neurobiologie absolviert.

Ich nehme an den Kongressen von K.-H.Brisch und Michaela Huber teil sowie am Next-Level-Practioner-Program des NICABM-Instituts: Erfahrene Kliniker tauschen sich wöchentlich zu Themen wie Scham, Wut und Angst miteinander aus. Mit dabei Bessel van der Kolk, Peter Levine, Dan Siegel, Pat Ogden, Sue Johnson, Ellyn Bader, Stan Tatkin u.v.a.

Erfahrungen weiterer Methoden
Darüber hinaus habe ich viele weitere Methoden der emotionalen Entwicklung kennengelernt: Feldenkrais, Continuum Movement, MBSR …

Fortlaufende Weiterbildung
www.pesi.com, www.nicabm.com, www.soundstrue.com …

Sterbebegleitung
Ich habe eine Ausbildung als Sterbebegleiter abgeschlossen. 

Selbsterfahrung
Weil es für wichtig erachte, mich selbst gut zu kennen, bin ich selbst regelmäßig in Therapie.

Supervision
Um der Gefahr vorzubeugen, aufgrund „blinder Flecken“, Menschen in ihrer Entwicklung zu behindern, lasse ich mich regelmäßig supervidieren.